Allgemein

Hier sind die Dinge kategorisiert, was einen Blog ausmacht, und was es wert ist, aufgeschrieben zu sein.

Tag 24: Aus dem Ebro-Tal in die Meseta – von Santo Domingo nach Burgos

Motto: Die N 120 ist reine Nervensache und die Meseta liefert den blauen Himmel und heftigen Rückenwind Der Tag beginnt mit dem Krähen des Hühnervogels im Hof, als ich mein Fahrrad von der Kette befreie. Im zentralen Eingang des 175 Betten „Pilgerhotels“ ist um 6:30 Uhr richtig was los. Um 7:05 bin ich auch schon […]

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Tag 23: Durch die Rioja über Logroño nach Santo Domingo de la Calzada

Motto: Was einfach anfängt kann im ersten Abenteuer auf dem Camino enden – trotzdem geschafft! Hurra, mein Fahrrad und ich leben noch – eine Schlammschlacht erfordert besondere Maßnahmen – aber – von Anfang an. Der Regen bleibt heute während der Fahrt aus. Ich kann nach dem akzeptablen Frühstück für 4 EUR in den ersten Berg

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Tag 22: Von Pamplona in die Rioja nach Los Arcos

Motto: Auf unterschiedlichen Wegen zum Alto del Perdón und parallel zum Camino-Fußpfad unterwegs in das Weinanbaugebiet Rioja Wir werden heute mit sanfter Musik aus Taizé geweckt; Gerda hatte das bereits gestern Abend angekündigt. Bereits vor dem Frühstück ist der aus den USA stammende Pilger losgezogen. Um Viertel vor Acht sind alle aus der Casa Paderborn

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Tag 21: Der Camino Francés beginnt in Saint-Jean und führt heute nach Pamplona

Motto: Die ersten 3 Pyrenäengipfel lohnen sich – Sonnenschein ist angesagt Eigentlich war heute ein Ruhetag eingeplant. Da ich mich aber fit fühle und das Wetter auf der anderen Pyrenäenseite besser sein soll, starte ich nach einer sehr unruhigen Nacht – einer von 7 Mitbewohnern war schon um 1 Uhr nervös und glaubte, packen zu

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Tag 20: Die lange Anreise bis nach Saint-Jean-Pied-de-Port ist geschafft

Motto: 1.620 Radkilometer in 18 Etappen bis zum Startpunkt des klassischen Camino Francés Am 11. April bin ich in Konz gestartet und heute am 30. April in der Pilgerhauptstadt in Frankreich an den Pyrenäen angekommen. Das sind täglich rd. 90 Kilometer mit einem durchschnittlichen Tempo von 15,7 km/h und die Höhenmeter summieren sich bis heute

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Tag 19: Aus der Gascogne in die Landschaft Béarn und nach Pau

Motto: Die buckelige Piste mit vielen Höhenmetern auf „flacher Strecke“ zwischen 80 u. 250 m und überraschende Radpilger.   Église Saint-Jean-Baptiste in Aire-sur-l‘Adour   Pilgerzeichen an der Kirche St. Johannes dem Täufer   Abteikirche Sainte-Quitterie mit meinen Überraschungsgästen aus Graz   Wilde Calla – teure Angelegenheit bei uns im Blumenladen   Moderne Vinary für Floc

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Tag 18: Von der Garonne in das Herz des Armagnacs nach Eauze

Motto: Durch eine fruchtbare Region mit einem finalen Abendessen bei Marie France Der Tag ist erst einmal nicht sehr spannend. Mit gemäßigten Temperaturen von 13 Grad verlasse ich Agen und es sollen heute Nachmittag in Eauze 18-19 Grad sein – kein Regen und kein Wind – da freut sich der Radfahrer, denn es verbleiben als

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Tag 17: Von der Region „Querzy“ in das „Armagnac“ – von Cahors nach Agen

Durch das das fruchtbare Querzy und entlang des Garonne Seitenkanals Am Frühstückstisch ergibt sich die Gelegenheit, meine Reifen erstmalig mit einer Standluftpumpe der franz. Radgruppe aufzupumpen (von 3 auf 4 Bar). Ich verlasse Cahors mit dem Fluss Lot am Rande der Cevennen und des Zentralmassivs und der Weg führt in das fruchtbare Gemüseanbaugebiet des Querzy,

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Tag 16: Von Figeac nach Cahors – am Célé und Lot entlang

Motto: Altmühltal oder Ardèche oder Célé / Lot – die Landschaft hat überall den gleichen Charakter – Erodierter Kalkstein in den vielfältigen Gesteinsfarben Erfrischende und erhellende Gespräche von und mit Herrn Cassagnes am Frühstückstisch „Arbeitszimmer“ mit Gobelin, antiken Möbeln usw… – es ist ein Museum für mich. Ich erhalte noch den Hausstempel als Sticker (das

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Tag 15: Täler- und Museen am Lot und Dourdou von Estaing nach Figeac

Motto: Ein Museum schöner wie das Andere – jeder Tag hat seine Überraschung – und das nur im Sonnenschein Der Tag hat so einige Überraschungen eingepackt – ein Museumsstück jagt das andere. Am Morgen zuerst das Petit Déjeuner – Chez Christophe mit der resoluten Chefin und ihrem baskischen Adjudanten. Alle Pilger an dem langen Tisch

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Tag 14: Im Aubrac vom Limagnole-Fluss in das Tal des Lot nach Estaing

Motto: Durchhalten bei Dauerregen und dem höchsten Punkt des Pilgerweges Via Podiensis Heute war die Etappe 88 km lang. Nach der Hälfte der Strecke ist der Col d‘Aubrac mit 1.340 m und rd. 4 Stunden Fahrzeit mit Schnee am Straßenrand und 2 Grad erreicht. Und das alles im Dauerregen. Dann sause ich in rasanter Fahrt

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Tag 13: Auf der Via Podiensis von Le Puy nach Saint-Alban-sur-Limagnole

Motto: Wetterkapriolen auf der bisher profiliertesten Etappe Heute Morgen habe ich auf die Wetter-Online App vertraut und den Beutel mit den Regensachen nach oben gelegt, damit ich direkt zugreifen kann. Es sind 2 Gipfel mit 1.100 m und 1350 m zu bezwingen. Auf dem Camino in Frankreich gibt es dann morgen noch den Col d‘Aubrac

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