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Autorenname: kj-run

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Tag 36: Von Vilalba auf dem Camino del Norte – das neue Ziel heißt Navía

Motto: Gute Tipps von Pilgern annehmen und umsetzen – zum ersten Mal die Streckenführung geändert Eckdaten: 109 km / 1051 hm / 6:50 Std. / 15,9 km/h Der Tipp von Hendrik aus Karlsruhe in der Sonderbaren Statio O Bisonte bei der Kräuterelixiertante, Malerin und Herbergsmutter Carmen ist heute Gold wert. Im bin früh gestartet. Es

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Tag 35: Von der Küste zurück auf den Pilgerweg nach Vilalba

Der Tag beginnt früh mit dem Abbau des Zeltes; die nächtliche Überraschung war ein kurzes Gewitter vor Mitternacht mit leichtem Wind und Regen – an Schlaf nicht zu denken – aber es war nicht bedrohlich. Am Morgen ist alles trockengefegt, weil eine steife Brise weht. Es ist Sonntag und der erste Café con Leche ist

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Tag 34: Aufbruch und Rückkehr – auf dem Weg nach La Cõruna

Motto: Transferetappe ohne „spektakuläre Ereignisse“ und landschaftlich durchwachsene Gegend Ich sitze hier in der Bar auf dem Campingplatz Bastigueiro in La Coruňa. Um Viertel nach Acht sind es noch 26 Grad. Das kann ich nur auf der Barterrasse unter dem Sonnenschirm aushalten. Seit 2 Stunden dröhnt mir die Disco-Musik in den Ohren –  so was

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Tag 32: Ruhetag in Santiago de Compostela

Motto: Der Körper hat es verdient – 2 kleine Touren müssen es aber sein Dem Motto entsprechend war für das Fahrrad heute kein Ruhetag. Nachdem ich einen technischen Check nach dem Aufstehen (8:30 Uhr) durchgeführt habe, sind jetzt die neuen Bremsklötze montiert und mit einer Ausfahrt zum verpassten Denkmal auf dem Monte Gozo prüfe ich

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Tag 31: Das Hauptziel der Pilgerreise ist da: Santiago de Compostela

Motto: Ein bewegender Moment für mich, dass ich diese lange Radreise wie geplant bis Santiago so erleben durfte – aber … Der Tag beginnt ohne Frühstück mit bergab und bergauf im Nebel – die Brille beschlägt mit Nebeltropfen. Nach 25 km finde ich die erste geöffnete Bar für ein Frühstück – El desayuno“ an der

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Tag 30: Von Kastilien nach Arzúa in Galicien

Motto: Es ist nicht mehr weit – aber die Hügel sind bei den Temperaturen immer wieder herausfordernd Jeder Tag hat ja so seine Besonderheiten. Die Nachtruhe war trotz Schulklasse entspannt und ich bin am Morgen erster im Sanitärtrakt (lange Übung bei der Fairplay-Tour zahlt sich aus). Beim Frühstück stelle ich fest, dass mein Garmin Navi

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Tag 29: Vom Bierzo nach Galizien über Sarría nach Portomarín

Motto: Es ist nicht mehr weit und unterwegs steht der 100 km Wegweiser nach Santiago de Compostela Das Frühstück wird selbst im „eigenen Haus“ organisiert incl. selbstgebrühtem schwarzen Café. Zwieback mit Butter und Käse und Dem noch verbliebenen Mandelgebäck aus Astorga. Es soll wieder ein heißer Tag werden – 30 Grad sind angesagt und ich

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Tag 28: Zum Cruz de Ferro und weiter in das Weinanbaugebiet Bierzo bis nach Vega de Valcarce

Motto: Der höchste Punkt des Camino und die längste Abfahrt sind heute das Thema Die Sonne geht über Kastilien auf   Das Cruz de Ferro – Ziel aller Pilger, die Last ablegen wollen   Mein Schieferstein mit den Koordinaten aus dem Konzer Tälchen   Am höchsten Punkt des Camino – 1.504 m   Die Sonnenuhr

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Tag 27: Von der Meseta in die Berge nach Rabanal del Camino

Motto: Endloser Camino entlang der Verkehrsadern in die einsame Landschaft der Berge Das Gespräch beim Abendessen ist – oh Wunder – in deutscher Sprache. Es sind dies mein Bettnachbar Stefan aus München (Schwarzwälder in München – ist vom Somport-Pass aus unterwegs) und die im Einzelzimmer eingebuchte Ursula aus Dormagen (geht nur Teile des Camino). Sie

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Tag 26: Von Carrión de Los Condes nach León

Motto: In der gemeinsamen Provinz von Kastilien nach León in der einsamen Meseta Hochebene unterwegs Der Tag beginnt früh und äußerst kühl. Das Frühstück wird heute unterwegs sein. Erst will ich Strecke machen. Es ist der echte 2. Tag in der Meseta und meine gefühlte „Route 66“ dauert bis nach Sahagún (50 km). Als Streckenhighlight

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Tag 25: Von Burgos nach Carrión de los Condes

Motto: In Kastilien angekommen geht es auf die „Route 66“ der Meseta Aus Burgos komme ich sehr zügig auf Radfahrspuren hinaus. Die aufgehende Sonne taucht die Pilgerstatue am Kreisverkehr am Ende der Stadt bei 2 Grad Außentemperatur in ein seltsames Licht. Übrigens: Hier könnten sich die deutschen Verkehrsplaner eine Scheibe abschneiden. Denn hier wurde eine

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