Fairplay SeniorTour 2026 • Tag 7 Sarrebourg-Saarbrücken

Auf der zu Ende gehenden Radtour durch die Großregion verwöhnt uns die Sonne endlich Wir verlassen Nancy mit seinen tollen Plätzen und Gebäuden auf den 94 km von Sarrebourg nach Saarbrücken entlang dem Saar-Kohle-Kanal. Das Tempo ist dank der flachen und verkehrsarmen Radstrecke (am Wochenende ist hier wohl mehr los) mit 20,4 kmh recht zügig.
Die Strecke zum Saarkanal verläuft erst einmal auf durch das Zentrum von Sarrebourg – Partnerstadt von Saarburg. Nach 16 km sind wir an der Kanalstrecke, wo wir an „unzähligen“ Schleusen vorbeifahren. 

Die Freizeitkapitäne auf ihren Schiffen grüßen mit Handzeichen unsere Radgruppe wie auch alle die uns entgegenkommenden Radfahrer ein „Bonjour“ auf den Lippen haben. Das ist doch wirklich ein kleines Zeichen, dass unsere länderübergreifende, grenzenlose europäische Idee des Miteinander in vielen Teilen der Gesellschaft funktioniert.

Die Mittagspause ist in Saaralbe in der Nähe des historischen Stadttors.

Heute haben Alfred und Peter (Klaus hat keine Zeit, da er den Akademieanhänger mit Zewa „putzen“ muss) in einer Boucherie (Metzgerei) u.a. wieder Paté besorgt – sehr gute Wahl. Auf dem Speiseplan steht heute „Cantaloupe-Melone mit rohem Schinken“ – ein Gedicht!

Wir sind jetzt bei 50 km. Der nächste Halt ist in Sarreguemines vorgesehen – die Versorger-Crew fährt schon zum Einchecken ins Hotel nach Saarbrücken.

In Sarreguemines halten wir kurz vor der Mündung der Blies in die Saar gegenüber dem alten Casino.

Den Wunsch nach Café und/oder Eis verlegen wir an den St. Johanner Markt in Saarbrücken, da mit dem Erreichen unseres Etappenziels Ulli heute vorzeitig verlassen wird, da er morgen in Richtung Norden zu einem Urlaubstripp mit seiner Familie fährt; ein Dankeschön für Deine Teilnahme – zum Berichtszeitpunkt ist er bereits wieder zu Hause angekommen; dann hat die Deutsche Bahn ja gute Arbeit geleistet.
Im Gegensatz dazu müht sich Alfred an der Rezeption des Hotels um den Check-In. Da wir wieder in Deutschland sind, reicht natürlich unsere vorbereitete Liste mit Perso-ID usw. nicht aus – Gesichtskontrolle und Perso ist angesagt – sorry, aber die Dame an der Rezeption kann leider nichs für diese bürokratischen Hürden. Dabei sind wir doch auf dem Weg, Bürokratie abzubauen, aber das dauert….?
Wir werden heute Abend am St. Johanner Markt in einer Hausbrauerei den letzten Abend der Tour genießen – Prost!

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