Den Tagesbericht zur letzten Etappe der Fairplay Senior-Tour durch die Großregion schreibe ich in Südholland und grüße alle Teilnehmer und interessierten Leser aus Oegstgeest (unaussprechlicher Namen des Vorortes von Leiden).

Gestern – Freitagmorgen – Startzeit 8:45 Uhr in Saarbrücken:
Die Reisetaschen sowie das gesamte Equiment sind bereits aufgeteilt in den Akademiebus nach Trier und Alfreds Universalauto nach Bekond. Die Radler und die „Versorger“ warten auf die angekündigte Rückkehr von Julia und Reini. Aber sie verspäten sich leider ein kleines Viertelstündchen – warum wohl – ja sie reisen heute Morgen mit der Deutschen Bahn im Regio von Trier nach Saarbrücken. Unser Klaus ist immer noch nicht fitt für aufs Fahrrad; er darf dafür dann das Startfoto vor dem „Premier Inn“ machen:
Heute hat die Radgruppe 11 Teilnehmer auf der letzten Etappe mit 96 km und 20,1 kmh und rd. 900 Höhenmetern (bis Trier).
Die Streckenverlauf führt die Gruppe in nördlicher Richtung durch Arbeitersiedlungen der ehemaligen Bergbauregion. Am Landsweiler Teich ist vor Lebach die erste Rast. Wir können die Wasserflaschen füllen und reife Bananen stehen zum Auffüllen des Magnesiumshaushalts zur Verfügung – hier schon einmal das Dankeschön an die Mitfahrer und Helfer in allen Lebenslagen auf den Fahrzeugen – Alfred, Peter M. und Klaus und ab dieser Rast dann auch wieder Peter K.
Er als Senior der Tour in der Altersklasse M 75 macht bis Kell am See Radpause, um dann wieder mit dem Radtross bis nach Trier zu fahren – Chapeau!
Für in das Wadrilltal nach Wadern zu gelangen, müssen wir eine zweite Hügelkette überwinden. Wir fahren an dem historischen Schlösschen Dagstuhl und der Industrieanlage der Saargummi-Werke vorbei, um dann die letzte Hügelkette vor dem Hochwald in Angriff zu nehmen. Es geht im Radfahrer-Jargon „Auf die Alm“ (Gaststätte am Radweg). Mit teilweise über 10 % Steigung auf 6,5 km Länge ist die Bergwertung heute auf ca. 600 m Höhe im Wald vor dem Segelflugplatz Kell. Der Beitragsschreiberling Karl Josef fährt aK mit seinem Gravel mit E-Unterstützung hoch und sorgt für die Bilder des Tages.
Glückwunsch an: Hans-Jürgen, (KJ), Reini, Harald, Manfred, Karli, Julia, Guido, Johanna, Alfons
Die letzten 3 Kilometer bis zur Mittagspause liegen vor uns bergab auf ca. 500m. Wir kommen fast pünktlich um „halb Eins“ am Hotel zur Post in Kell am See an und – wir haben die Verspätung der DB fast egalisiert!
Heute hat Michael Krämer zum Mittagstisch eingeladen – und fast alle Teilnehmer sind gekommen:
Alle „Helfer und Versorger“ sind gekommen: Alfred, Jürgen, Michael „Mekko“, Peter M. aus Gerolstein – vielen Dank.
Alle Radfahrer sind dabei: Alfons, Guido, Hans-Jürgen, Harald, Johanna, Julia, Karl Josef „KaJo“ & Karl-Josef „Karli“, Klaus, Manfred „Manni“, Peter K., Rainer „Raini“ und „Ulrich grüßt aus dem Urlaub von der Ostsee“. Vielen Dank, dass ihr dem Routenplaner „KaJo“ so bereitwillig gefolgt seid und die Kulturbeiträge ertragen habt.
Und unser Ideengeber und „Backoffice“ im Krankenstand – Kaspar ist auch da – die Überraschung ist gelungen.
Vielen, vielen Dank, lieber Kaspar für endloses Mühen, für die Motivation und Ideen, die Unterkünfte und die Restaurants und vieles mehr – einer muss den Karren ziehen.
Und das Alles dient auch noch guten Zwecken:
- „Fairplay“ in Sport und Gemeinschaft
- „Radeln“ durch die Großregion, um ein grenzenloses Europa zu erleben
- Leuchtturmprojekte in „Ruanda“ für Kinder und Jugendliche in Bildung und Sport
- Gutes zu tun für Menschen, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen
Vielen Dank – wir radeln weiter in einem grenzenlosen und freien Europa!
Und das schon vom 21. – 26. Juni 2026 auf der 26. Fairplay Tour der Großregion
See you – auf den grenzenlosen Radwegen dieser einen Welt!
„KaJo“ / Mai 2026














